Venenberatung und –versorgung. Um die Lebensqualität von Venenpatienten zu erhöhen.


Venenkompetenz-Zentrum

Venenberatung und –versorgung. Um die Lebensqualität von Venenpatienten zu erhöhen

Das Sanitätshaus Bödeker wurde ausgezeichnet zum mediven® Venen-Kompetenz-Zentrum

Was ist ein mediven® Venen-Kompetenz-Zentrum?
Ist ein Sanitätshaus mediven® Venen-Kompetenz-Zentrum (mVKZ), so hat es seine Kernkompetenz in der Venenberatung und –versorgung. Um die Lebensqualität von Venenpatienten zu erhöhen und zu sichern, arbeitet ein mVKZ sehr eng mit Ärzten, Therapeuten, Krankenkassen und Selbsthilfegruppen zusammen. Neben Aufklärungs-Aktionen und Seminaren bietet ein mVKZ auch konkrete Hilfestellungen an (z.B. in Form eines Erstausstattungspaketes für Kompressionsstrumpfträger), damit die Venentherapie erfolgreich und konsequent eingehalten wird. Zudem sind die Mitarbeiter speziell im Bereich „Venen“ aus- und fortgebildet, um eine individuelle Versorgung zu gewährleisten. medi berät und betreut diese Sanitätshäuser auf ihrem Weg zum und als mVKZ.

Venengesundheit
Bis zu 2.000 Patienten werden jährlich aufgrund ihrer Venenerkrankung vorzeitig berentet. Noch heute sterben in Deutschland 30.000 Menschen jährlich an einer Lungenembolie – der gefürchtetsten Komplikation der Venenerkrankungen im Rahmen eines tiefen Beinvenenverschlusses.

Trotz modernster Operationsmethoden und durchdachter Behandlungsverfahren ist eine Venenerkrankung nicht heilbar. Man kann jedoch das Fortschreiten stark verlangsamen – z. B. mit dem regelmäßigen Tragen von Kompressionsstrümpfen. Je früher man mit der Behandlung beginnt, desto besser. Denn Venenerkrankungen durchlaufen verschiedene Stadien und schreiten ständig fort.

Kompressionsstrümpfe
Bei medizinischen Kompressionsstrümpfen handelt es sich um medizinische Hilfsmittel, die bei Venen-, Lip-/Lymphödemproblemen der Arzt bei Notwendigkeit verordnet und im medizinischen Fachhandel erst nach exaktem Maßnehmen der Beine abgegeben wird. Je nach Krankheitsbild und Körpermaßen erhält der Patient "seinen" Kompressionsstrumpf.

Passt ein Kompressionsstrumpf nicht genau, kann dies sogar negative Auswirkungen auf die Gesundheit des Strumpfträgers haben. Zudem gibt es so genannte Kontraindikationen (Gegenanzeigen), bei denen Kompressionsstrümpfe nicht getragen werden dürfen, wie z.B. bei arteriellen Erkrankungen (Bluthochdruck, Raucherbein). Allein der Arzt entscheidet darüber, ob ein medizinischer Kompressionsstrumpf getragen werden soll und darf.

Unsere Partner für hochwertige Strumpfversorgungen: www.medi.de und www.bauerfeind.de